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Samstag, 28 November 2020
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    “Polizisten ziehen mich an”

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    Gegensätze ziehen sich an. Sieben Single-Schönheiten treffen auf sieben Nerds und spielen in einer Villa auf Ibiza um 50.000 Euro. Die 21-Jährige Emmy Russ ging als eine der Schönheiten in der neuen Unterhaltungsshow “Beauty & The Nerd” an den Start und kämpft aktuell jeden Donnerstag gemeinsam mit ihrem Nerd auf Pro7 um den Sieh. Doch die TV-Blondine ist keine Unbekannte! Wir haben Emmy bei den Sophienterrassen an der Alster getroffen und einmal genauer nachgefragt.

    HAMBURG WOMAN: Emmy, was machst du sonst, wenn du nicht gerade mit Nerds in einer Villa im Mittelmeer um den Sieg spielst?
    Emmy: Mein Leben ist tatsächlich mit viel Freizeit verbunden. Ich verbringe auch viel Zeit in Spanien, meinen zweiten Wohnsitz habe ich in Madrid. Hier in Hamburg lebe ich auch sehr gerne, denn hier sind Freunde & Family, aber in Spanien feiert es sich einfach besser.

    Die Hamburgerin steht gerne vor der Kamera und liebt die Aufmerksamkeit. / Fotos: Privat Emmy Russ

    Du bist ja noch sehr jung, wie siehst du denn deine Zukunft?
    Ich habe früh gemerkt, dass ich nicht studieren möchte und eine Ausbildung möchte ich auch nicht machen. Mein Traumberuf ist tatsächlich Polizistin, aber dafür bin ich leider ein Bisschen zu klein. Dieser Weg in den Medien ist aber genau mein Ding, es kamen auch viele positive Rückmeldungen.

    Wie ist dein Charakter?
    Ich bin sehr spontan und auch sehr direkt. Manchmal auch zu direkt und ich kann auch sehr unangenehm sein, das weiß ich selbst. Wie ich sein kann sehen die Zuschauer im Fernsehen ja auch, denn was ich sage, wurde mir ja nicht vorgegeben. Definitiv diskutiere ich Dinge gerne bis zum Ende aus und ich bin auch jemand, der seine Fehler, wenn überhaupt, erst sehr schwer und spät einsieht.

    Man kennt dich ja auch schon aus mehreren Formaten, beispielsweise aus dem Format “Chartbreaker – Die Casting-Soap”.
    Richtig, ich habe auch schon in einigen Musikvideos mitgespielt und war letztes Jahr bei “Ab ins Kloster” mit dabei. Diese Sendung hat mir tatsächlich auch die meiste Reichweite gebracht.

    Wie kamst du dann zu “Beauty and The Nerd” und wieso hast du mitgemacht?
    Wie ich dazu kam, weiß ich ehrlich gesagt schon gar nicht mehr. Diese Sendung ist mal etwas ganz anderes, als das, was ich bisher gemacht habe und ich glaube, so ein Format gab es im TV bisher auch noch gar nicht. Der mögliche Gewinn von 50.000 Euro war natürlich auch sehr verlockend. Ich liebe es einfach im Mittelpunkt und vor der Kamera zu stehen und Aufmerksamkeit zu bekommen.

    Findest du, dass ihr Beautys teilweise als Dummchen dargestellt werdet?
    Es werden einem keine Wörter in den Mund gelegt. Wenn wir etwas nicht wissen, dann wissen wir es auch wirklich nicht. Ich musste mich nicht verstellen. Wäre ich die intelligenteste Informatikerin, würde ich wahrscheinlich in diese Sendung auch nicht reinpassen und die Zuschauer feiern uns ja auch für unsere Sprüche. Doch auch die Nerds sind total bunt gemischt, es sind sowohl ruhigere Männer, als auch lautere mit stärkerer Meinung dabei.

    Trifft man dich denn eher in flachen oder hohen Schuhen?
    Mein Look kommt ganz auf meinen Tagesplan an, aber Highheels müssen auch etwas besonderes sein. Wenn du mich auf der Straße triffst, dann doch eher in Sneaker.

    Kannst du verstehen, dass einige sagen, diese Sendung sei “Assi TV”?
    Ich glaube, es kann auch die beste Show der Welt sein, und es wird trotzdem immer jemand etwas zu meckern haben. Klar, es gab auch TV-Momente, die nicht so sozial waren, aber letztendlich ist es auch eine Unterhaltungsshow. Nachdem ein Streit in der ersten Folge ausgestrahlt wurde, bekam ich auch meine erste Morddrohung.

    Welcher Typ Mann zieht dich denn ansonsten an?
    Große, gern dunkelhaarige Polizisten finde ich total attraktiv. Männer in Uniform ziehen mich einfach an. Ich möchte auch gerne Heiraten und damit auch gar nicht unbedingt so lange warten. In letzter Zeit habe ich aber so viele Enttäuschungen erlebt, dass ich den Spieß jetzt einfach mal umdrehe und meine Zeit genieße.

    Das ganze Gespräch hören Sie als Podcast unter magazine.hamburg/alstercast

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